FreeLife - The Himalayan Goji Company

 

 

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Adriana Rossi
Marketing Executive

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Die Goji-Beere

Das Geheimnis aus dem Himalaya

Goji-Beeren

Goji (Lycium barbarum, Bocksdorn, Wolfsbeere) ist keine tropische Frucht, wie die aus der die meisten anderen Fruchtsäfte gewonnen werden. Vielmehr gehört sie zu den traditionellen chinesischen Kräutern. Sie ist eine Art "Superfrucht", die über eine schier unglaubliche Nährstoffkombination verfügen soll. Sie wird seit mehr als 4.000 Jahren von chinesischen Heilern in Asien verwendet und auch sonst überall in Asien für ihre unvergleichlichen Fähigkeiten verehrt, die Gesundheit zu fördern und die Köperenergie im Gleichgewicht zu halten, besonders die "Lebenskraft", die als "Chi" bekannt ist.

   
Goji-Beeren

Die erste Erwähnung einer Frucht mit allen Charakteristika der Goji-Frucht ist in einer Schrift zu finden, die auf die Erkenntnisse des „Göttlichen Landwirts“ und Herrschers Shen Nung zurückgeht, der etwa um 2.600 v. Chr. lebte. Dort heißt es: „Die Frucht erfrischt, nährt und stärkt die Lebenskraft des Körpers, sie erneuert den Zufluss an Körperflüssigkeiten, beruhigt den Geist.“ Eine der wichtigsten Eigenschaften, die er erwähnt, ist die Stärkung von "Chi". Dieses ist gemäß der chinesischen Philosophie die zentrale Lebensenergie. Sie zirkuliert im gesamten Körper und bestimmt unsere grundlegende Vitalität.

Obwohl diese Frucht seit zahllosen Generationen einen bedeutenden Platz in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) einnimmt, waren die Gründe der besonderen Ernährungsvorteile noch bis vor wenigen Jahren ein Rätsel.

   

Doch mit Hilfe der modernen Wissenschaft konnte das Geheimnis um diese positiven Eigenschaften gelüftet werden: Die hohe Goji-Wirkungskraft ist einer Gruppe einzigartiger bioaktiver Moleküle zu verdanken, die in keiner anderen Pflanze auf der Welt vorkommt - den so genannten Lycium Barbarum Polysacchariden (LBP).
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Geschichte

Im Laufe der Jahre sind zahllose Legenden um diese einzigartige Frucht aufgekommen. Es werden Feste veranstaltet, um ihre Güte zu feiern, und auch ein Gedicht wurde ihr zu Ehren verfasst.

Kräuterkenner

4.000 v. Chr.

Eines ihrer am besten gehüteten Geheimnisse der alten Bewohner des Himalaya war die Frucht der Goji-Rebe, die seit Anbeginn der Zeit in den Tälern des Himalaya gedeiht

   
Heiler

Die ersten Heiler

Man sagt, dass die Bewohner des Himalaya die ersten Naturheiler waren und dass sie ihre Weisheit und ihre Kenntnisse mit den Kräuterheilern im frühen China, Tibet und Indien austauschten.

Wer zum Lernen in die Tälern des Himalaya kam, nahm Goji mit nach Hause und pflanzte es in den eigenen Tälern an. So verbreitete sich die Legende dieser wunderbaren Frucht. Seit ihrer Entdeckung im Himalaya sind alle, die von der bemerkenswerten Goji-Beere wissen, von ihrer unvergleichlichen Fähigkeit, das menschliche Wohlbefinden zu steigern, überwältigt

   
Divine Farmer's Handbuch

circa 100 n. Chr.

Das “Divine Farmer´s Handbuch” (Shen Nong Ben Cao) erklärt Goji zu einer herausragenden Pflanze.

   
Taoist

circa 500 n. Chr.

Der Taoisten-Meister Tao Hong Jing (456-536 n. Chr.) schreibt eine Abhandlung für das "Divine Farmer´s Handbuch", das erklärt, Lycium (Goji) erhöhe das ying (vitale Energie), verbessere das qu (die Atmung) und stärke das yin tao (die vitale Leistungsfähigkeit).

   
Der Goji-Brunnen

circa 825 n. Chr.

Gesegnetes Goji-Wasser - Während der Tang-Dynastie (ca. 800 n. Chr.) wurde ein Brunnen neben einer Wand in der Nähe eines berühmten buddhistischen Tempels gegraben, der mit Goji-Reben überwachsen war. Über die Jahre hinweg waren zahllose Beeren in den Brunnen gefallen. Diejenigen, die dort beteten, hatten einen gesunden Teint, der mit einem allgemeinen Wohlbefinden einherging, einfach nur weil sie das Wasser aus dem Brunnen tranken. Aus dieser Legende schrieb der bekannte Poet Liu Yuxi (772-842 n. Chr.) ein Gedicht, das dieser leistungsfähigen kleinen Beere gewidmet ist, und das frei übersetzt ungefähr so lautet:

Der Goji Brunnen

An der Hütte des buddhistischen Mönches befindet sich ein Medizinstrauch,
daneben ein einsamer eiskalter Brunnen,
beide an ein gemeinsames Schicksal gebunden.
Der Brunnen führt Quellwasser, und der Strauch hat magische Wirkung.
Die dunklen Blätter von smaragdgrüner Farbe bedecken die Steine der Mauer.
Am runden Zweig glänzen reife Früchte, feuerrot.
Doch in Wahrheit sind dort verborgen die Ruten der Unsterblichkeit,
während uralte Wurzeln die Gestalt glücksbringender Hunde besitzen.
Das Heilmittel wirkt wie Zauber.
Sein Geschmack ist so süß wie Tau.
Und du musst wissen,
für ein langes Leben genügt schon ein bisschen.

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Hier findet sich
Literatur zu Goji